Sommersonnenwende am Alteburgskopf

Unter dem Motto Kunst – Natur – Kultur – Musik lud der Vogelsberger Kultur- und Geschichtsverein zur Sommersonnenwende am Alteburgskopf ein. 

Manche meinen, dies sei ein alter Versammlungsplatz der Kelten. Allerdings gibt es dafür keinen Beleg. Nur dass die Kelten in unserer Gegend mal siedelten.

Aber die Schottener feierten Ende des 19. Jahrhundert ihre Feste auf der großen Weise vor dem Gesteinsmassiv des Alteburgskopfes. Damals gab es noch das „Schweizer Haus“ an diesem Platz, das später abgerissen wurde.

Diesen magischen Ort wollte unser Verein wiederbeleben. Und dies bereits das fünfte Mal, jeweils zur Sommersonnenwende.

Zur Einstimmung trug die Vereinsvositzende Jutta Kneißel das Gedicht „Sommersonnenwende“ von Ingrid Herta Drewing vor.

Jutta Kneißel trägt das Gedicht vor

Tanja Leonhardt hatte den Platz mit ihren Seidenfahnen geschmückt. Sie erzählte, wie sie die Fahnen gestaltet und bedruckt. Ihr Anliegen sei es, damit Geschichten zu erzählen.

Seidenfahnen von Tanja Leonhardt

Quest spielte auf diversen  Dudelsäcken und Flöte schottische Musik und sang gälische Lieder zu denen er jeweils den historischen Kontext erzählte.

Quest spielte auf dem Dudelsack schottische Musik

Die Poesie- und Jonglage-Künstlerin Daniela Daub verzauberte die Zuhörer:innen mit ihren Gedichten und Künsten.

Jonglage-Künstlerin Daniela Daub

Selbst die kleine schwarze Hündin war begeistert.

Aufmerksame Zuhörerinnen

Unser Vorstandsmitglied Gabriele Wetzler sorgte mit ihren beiden Enkeln Moumi Nata  und Seme für das leibliche Wohl und das Team von BRAUmit für die Flüssigkeit bei dem warmen Wetter.

Gabriele Wetzler mit ihren Enkeln Moumi Nata und Semoo

Als die Sonne unterging verzauberte das Abendlicht auf dem Alteburgskopf die Besucher:innen.

Abendsonne auf dem Alteburgskopf
Bericht im Kreis Anzeiger vom 23. Juni 2026